17. Mai 2018

Schaltbare Folie als günstige Alternative

Die neue nur 0,4 mm dicke schaltbare Folie. Foto: Opak Smart Glas.

Das Kölner Unternehmen Opak Smart Glas entwickelt bereits seit 2005 im Bereich der schaltbaren Folien und Gläsern. Die neuesten, sehr dünnen, Folien haben ganz hervorragende Eigenschaften in puncto Lichtundurchlässigkeit und in puncto Klarheit bei geschaltetem Zustand.

Im Gegensatz zu den oft recht aufwendigen baulichen Maßnahmen beim schaltbaren Glas, wird die Folie ganz einfach auf das vorhandene Glas foliert. Die neuen Folien sind weniger als 0,4mm dick, lassen sich dadurch sehr einfach verarbeiten. Mit der schaltbaren Folie kann das Unternehmen daher eine günstige Alternative zum schaltbaren Glas bieten.

Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Herstellers.


Sie wollen regelmäßig über aktuellen Neuheiten und Entwicklungen informiert sein? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter oder schließen ein Abonnement der Print bzw. der e-paper Ausgabe von bauelemente bau ab.

Sie meinen, diese Meldung könnte auch für Ihre Kollegen von Interesse sein? Dann freuen wir uns über Ihre Weiterempfehlung!

Diese Nachricht teilen Facebook Logo Twitter/X Logo LinkedIn Logo Xing Logo Pinterest Logo



Das könnte Sie auch interessieren

23. Oktober 2025

Gretsch-Unitas gewinnt bfb barrierfrei Award 2025

Die HS LiftUnit von Gretsch-Unitas wurde mit dem bfb barrierfrei Award 2025 als Produkt des Jahres ausgezeichnet. Das System überzeugte die Jury durch seinen Beitrag zu mehr Barrierefreiheit und Komfort im Alltag. Nach 2019 und 2024 erhält …

4. Dezember 2025

Oknoplasts neue Strategie und Absage an Fensterbau Frontale

Die Oknoplast Deutschland GmbH, deutsche Tochter der polnischen Oknoplast-Gruppe, richtet ihre Marketing- und Vertriebsstrategie konsequent neu aus. Vor dem Hintergrund veränderter Marktbedingungen und neuer Entscheidungsprozesse im Handel und Handwerk hat …

23. April 2025

Roto bleibt 2024 resilient und „über Markt“

Dank eines leichten Aufschwungs im vierten Quartal 2024 erzielten die Divisionen der Roto Gruppe im vergangenen Jahr einen Gesamtnettoumsatz von 884,3 Millionen Euro. „Das ist ein Ergebnis quasi auf Vorjahresniveau“, erklärt Dr. Eckhard Keill, …

zur Übersicht