2. Februar 2021

Der virtuelle Showroom als Vertriebstool

Ensinger präsentiert „grünen“ Isoliersteg

Der Dialog mit den Kunden ist Ensinger auch in Zeiten der Corona-Pandemie wichtig. Dazu hat das Unternehmen den virtuellen Showroom eingerichtet. Screenshot: Ensinger

Ein virtueller Messestand, der dem auf der sonst physischen durchgeführten Messe optisch entspricht und somit einen hohen Wiedererkennungswert besitzt, war eines der Ziele der Ensinger GmbH beim Entwurf des neuen Online-Showrooms. Der größte Unterschied dabei: Die insgesamt 17 neuen Profile des Nufringer Unternehmens für Hochleistungskunststoffe können selbstverständlich lediglich online vorgestellt werden. Als neuestes dieser Produkte präsentierte Ensinger den Isoliersteg RE-LI aus geschäumtem Recycling-Polyamid. „Damit kombinieren wir höhere Isolierwirkung mit herausragender Ökobilanz“, so Matthias Rink, Vertriebsleiter für insulbar bei Ensinger. Neu ist auch das Standardprogramm für die Dämmung von Metallrahmen von Fenstern, Türen und Fassaden.

Im Premierenzeitraum vom 11. bis 15. Januar 2021 hatten sich 114 Besucher aus insgesamt 20 Ländern auf dem virtuellen Messestand registriert. 88 Prozent der Interessenten kamen dabei aus Europa. Die durchschnittliche Verweilzeit eines Besuchers konnte Ensinger mit über 15 Minuten ausgemacht werden. In den ersten fünf Tagen fanden 27 terminierte Meetings mit rund 100 Kundenkontakten statt.

„Wir freuen uns in den ersten Tagen über reges Interesse und über die Anzahl der Besucher“, berichtet Karin Skrodzki, PR & Kommunikation Bauprodukte bei Ensinger. „Für die vielen Termine haben wir auf dem virtuellen Messestand Schichten eingeteilt, um dem großen Interesse gerecht zu werden. Es ist also von der Organisation einem physischen Messestand sehr ähnlich. Unser Showroom bleibt auch nach dieser Zeit mit denselben Angeboten geöffnet. Wir sehen darin ein modernes Vertriebstool.“ Zu jedem Produkt gibt es eine eigene virtuelle Stele mit weiterführenden Informationen und Links.

Energieverbrauch deutlich gesenkt

Mit dem insulbar RE-LI präsentiert Ensinger seinen grünsten Isoliersteg für die thermische Trennung in Aluminiumsystemen für Fenster, Türen und Fassaden. Durch die Verwendung von sortenreinem Recycling-Polyamid werden bei der Herstellung im Vergleich zum herkömmlichen Steg 92 Prozent weniger fossile Energieträger verbraucht, der CO2-Ausstoß sinkt um 91 Prozent, der Wasserverbrach um 78 Prozent (Umweltproduktdeklaration EPD-IBP-14.1, ift Rosenheim).

Thermische Trennung für Aluminiumsysteme

Ein inhaltlich erweiterter und übersichtlich gestalteter Katalog für insulbar präsentiert Ensinger ebenfalls im neuen Showroom. Den Systemherstellern von Fenstern, Türen und Fassaden bietet das Unternehmen damit eine Fülle an validierten Isolierprofilen und Veredelungsoptionen zur thermischen Optimierung ihrer Angebote. Nahezu alle gängigen Lösungen für Aluminiumsysteme lassen sich damit schnell und ohne individuelle Werkzeugkosten realisieren.

Den vollständigen Bericht lesen Sie in der März-Ausgabe von bauelemente bau.

Den virtuellen Showroom rufen Sie am besten über diesen Link auf.

Mehr Informationen zu insulbar erhalten Sie hier.

 

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