Deceuninck kooperiert mit Panelhersteller Frager
In Kooperation mit dem belgischen Panelhersteller Frager bietet Deceuninck eine Lösung für flügelüberdeckende Füllungen an, die magnetisch fixiert werden. Foto: Deceuninck Germany GmbH
Deceuninck bietet in exklusiver Kooperation mit dem belgischen Panelhersteller Frager in Deutschland nun eine Lösung für flügelüberdeckende Füllungen für Haustüren mit ThermoFibra-Technologie an. Erstmals auf der Fensterbau Frontale 2026 in Deutschland vorgestellt, erweitert diese Lösung das Produktportfolio mit Glasfasertechnologie.
Diese Kooperation ermöglicht es Deceuninck, für Deutschland das patentierte Magnetude®-Konzept anzubieten: Dabei wird die Türfüllung mit Magneten fixiert und so der Bimetalleffekt und seine Folgen weitestgehend eliminiert. Fensterhersteller können das flügelüberdeckende Panel direkt bei Frager bestellen. Der Haustürflügel wird serienmäßig ohne Verkleben des Panels produziert, sodass keine Wartezeiten entstehen. Dieses kann bei Bedarf direkt auf der Baustelle angebracht werden, um Beschädigungen während der Bauphase zu vermeiden.
Frager bietet eine große Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten in Bezug auf Formen, Oberflächen, Farben und Glasintegrationen an: Die Kollektion umfasst mehr als 500 Modelle. Auch maßgeschneiderte Designs sind möglich, die Farbauswahl passt zum Deceuninck Farbsortiment.
Minimalistisches Design trifft Marktanforderungen
Der neue Haustürflügel Elegant ThermoFibra Infinity, den Deceuninck auf der Fensterbau Frontale bereits mit der Magnitude®-Technologie vorstellte, verfügt mit flächenversetztem Design über eine minimalistische Ästhetik und darüber hinaus einen sehr geringen Überschlag von nur sieben Millimetern. Flexible Beschlagmöglichkeiten für Hybrid-Euro-Nut-Systeme (16 Millimeter oder 24 Millimeter) sowie ein Dornmaß von 45 beziehungsweise 50 Millimeter sind auf die Bedürfnisse des deutschen Marktes abgestimmt.
Elegant ThermoFibra Infinity erreicht Wärmedämmwerte bis zu einem Uf-Wert von 0,92 W/m2K beziehungsweise 1,4 W/m2K zur Schwelle. Darüber hinaus sind Flügelhöhen bis zu 2,50 Metern und Flügelbreiten bis zu 1,15 Metern möglich, auch in Farbe, und Türfüllungen können mit einer Stärke von bis zu 67 Millimeter problemlos eingesetzt werden.
Vorteile für Verarbeiter
Gerade für Fensterhersteller bietet der Verzicht auf Stahl entscheidende Vorteile: Neben einer verkürzten Produktionszeit wird auch die Lagerhaltung dank reduzierter Materialvielfalt vereinfacht. Ohne Stahl sind die Flügel mit ThermoFibra bis zu 48 Prozent leichter, so wird das gesamte Handling vereinfacht und auch der Transport effizienter bei gleichzeitig hervorragenden Wärmedämmwerten.
Auf die Homepage von Deceuninck gelangen Sie über diesen Link.
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