14. Juli 2023

hilzinger Gruppe bekommt erneut Zuwachs

Vor Ort bei der Unternehmensgruppe Schenk. V.l.: Roman Hilzinger, Herbert Schenk, Helmut Hilzinger und Jerome Krieck. Foto: hilzinger

Mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2023 hat die hilzinger Gruppe die 1945 gegründete Traditions- und Fensterbauunternehmensgruppe „Schenk“ (bestehend aus der Schenk GmbH, Mittnacht GmbH und Schenk Fenstersysteme GmbH & Co.KG) mit seinen rund 80 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von elf Millionen Euro, übernommen. Durch die Integration von Schenk wächst die hilzinger Gruppe auf insgesamt rund 1.430 Mitarbeitende und 46 Standorte, von welchen 21 Produktionsstandorte sind.

Das Unternehmen Schenk liegt in Baden-Württemberg direkt an der A81 in Höhe Bad Mergentheim, 70 km nordöstlich von Heilbronn und 45 km südwestlich von Würzburg. Neben der Firmenzentrale mit Produktion und Verwaltung in Boxberg-Unterschüpf gibt es außerdem zwei weitere Verkaufsniederlassungen mit Ausstellung in Bad Mergentheim und Kürnach. Die Eigentumsverhältnisse sind entsprechend bereits mehrheitlich übergangen, wobei die Gesellschaftsanteile zu 20 Prozent nach wie vor im Familienbesitz der Familie Schenk geblieben sind.

Als Geschäftsführer vor Ort wird Jerome Krieck auch weiterhin das operative Geschäft leiten. Herbert Schenk wird sich aus dem operativen Geschäft aus Altersgründen zurückziehen, bleibt jedoch in beratender Funktion eng verbunden erhalten. Seit der Gründung der Schreinerei im Jahr 1945 durch Schenk hat sich das Unternehmen stetig weiterentwickelt und konnte kontinuierlich nachhaltig wachsen. Heute ist die Firma Schenk die stärkste Fenstermarke in der Region und eine bekannte Größe im Main-Tauber-Kreis.

Gefertigt werden Kunststoff- sowie Kunststoff/Aluminium-Fenster im Profilsystem Gealan, Holz-Fenster und Holz/Aluminium-Fenster in den Bautiefen 67 und 77 Millimeter sowie Aluminium-Fenster im Schüco Profilsystem. Haustüren, Wintergärten, Schiebetüren und Sonderelemente runden das Portfolio ab. Zur Ausführung kommen Beschläge der Marken Siegenia und Roto. Die jährliche Produktionskapazität liegt insgesamt bei rund 21.000 Fenstereinheiten im Einschichtbetrieb.

Strategische Gründe ausschlaggebend

Zu den Kunden zählen der Fachhandel und die Bau- und Wohnungswirtschaft sowie regional vor Ort im näheren Umkreis auch private Haus- und Wohnungseigentümer. Die Auftragslage beschreibt das Unternehmen als sehr gut; finanziell stehe man auf gesunden Füßen. Die Entscheidung, sich der hilzinger Unternehmensgruppe anzuschließen, erfolgte aus einer Position der Stärke und hat strategische, in die Zukunft gerichtete Gründe.

Die Anforderungen der Märkte werden anspruchsvoller, die Digitalisierung schreitet schnell voran, Fertigungstechniken und Prozesse ändern sich und auch die gesetzlichen Anforderungen nehmen zu. „Ein Unternehmen wie hilzinger als starken Partner an der Seite zu haben, gibt Sicherheit“, so Krieck.

Mit dem Übergang in die hilzinger Unternehmensgruppe eröffnen sich für beide Seiten neue Perspektiven und Chancen. Als regionale Marke bleibt die Firma Schenk eigenständig. Für die Kunden vor Ort wird sich weder der Name noch das Produktprogramm oder die Ansprechpartner ändern.

Entscheidung findet große Zustimmung

In einer Betriebsversammlung am Freitag, 14. Juli 2023, wurde die Integration in die hilzinger Gruppe offiziell der Belegschaft in Boxberg-Unterschüpf verkündet und die Unternehmensleitung in Person von Helmut und Roman Hilzinger sowie Christian Bandle persönlich vorgestellt. Die Entscheidung sei auf große Zustimmung gestoßen und wurde von der Belegschaft sehr positiv aufgenommen. Der Inhaber der hilzinger Gruppe stellten das Unternehmen den Beschäftigten vor und beantworteten ausführlich alle Fragen.

Auf die Homepage von Schenk-Fenster geht es hier entlang…

…und zum virtuellen Auftritt von hilzinger gelangen Sie über diesen Link.

 

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