7. März 2025

bb-Serie: Frischer Wind in der Fensterbranche…

…mit Maximilian Grünbeck, Geschäftsführer der Fenster- & Türenbau Grünbeck GmbH

Maximilian Grünbeck. Foto: Fenster- & Türenbau Grünbeck GmbH

Mit Maximilian Grünbeck, Geschäftsführer der Fenster- & Türenbau Grünbeck GmbH, setzen wir unsere Serie „Frischer Wind in der Fensterbaubranche“ fort. Bereits seit acht Jahren ist Grünbeck als Vertreter der vierten Generation im Familienunternehmen tätig. Er hat den Übergang zum Geschäftsführer nicht nur gemeistert, sondern bringt mit seinem Fachwissen als Tischlermeister und technischer Betriebswirt neue Impulse in das Unternehmen ein. Im Gespräch gibt er Einblicke in seine Motivation, den Herausforderungen des Führungswechsels und seine Pläne für die Zukunft des Betriebs.

Herr Grünbeck, was war bei Ihnen das Motiv, den Fußstapfen Ihres Vaters folgen zu wollen?

Unser Unternehmen gibt es ja bereits seit 1940, gegründet von meinem Urgroßvater. Einerseits ist es eine Ehre solch eine Tradition in der vierten Generation weiterzuführen, andererseits, war es seit Kindheitstagen immer mein Traum.

Wie haben Sie sich auf die neue Aufgabe vorbereitet? Welche beruflichen Qualifikationen bringen Sie mit?

Ich fühle mich mit meinen Ausbildungen als Tischlermeister und technischer Betriebswirt bestens gewappnet für die anstehenden Aufgaben. Mittlerweile bin ich seit über acht Jahren im Unternehmen und konnte durch das Übernehmen von mehr Verantwortung in die Rolle des Geschäftsführers Schritt für Schritt hineinwachsen.

Welche neuen Schwerpunkte wollen Sie im Unternehmen setzen?

In unserer Unternehmensgröße, in Verbindung mit der Tatsache, dass wir im Handelsgeschäft tätig sind, ist unser Hauptfokus, größere Mehrwerte für unsere Kundschaft zu schaffen und uns gleichzeitig mehr zu diversifizieren. Ein besonderes Steckenpferd haben wir im Holz-Brandschutz-Bereich. Damit heben wir uns und unsere Kunden von der breiten Masse ab und können dadurch zusätzliche Aufträge generieren.

Sie hatten in Teilen Ihres Unternehmens bereits vor ein paar Jahren die Vier-Tage-Woche eingeführt. Welche Vorteile konnten Sie dadurch erzielen?

Ich wusste, dass diese Frage wohl kommt. An sich handelt es sich dabei nicht um eine Vier-Tage-Woche, sondern mehr um eine 30-Stunden-Woche auf fünf Tage verteilt. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Ausgeglichenere Produktionsmitarbeiter durch weniger Belastung, weniger Verteilzeiten, zusätzliche Kapazität durch Einführung einer „hu-manen“ zweiten Schicht und auch (man glaubt es kaum) bessere Produktionsplanung, Reduzierung von Samstagsarbeit und so weiter. Es handelt sich dabei um ein Konzept pro Kapazität für das Unternehmen und pro Freizeit, bei gleichem Lohn, für die Mitarbeiter.

Das vollständige Interview lesen Sie in der März-Ausgabe von bauelemente bau auf der Seite 6.

Auf den virtuellen Heimathafen des Unternehmens gelangen Sie über diesen Link.

 

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